Hüls: Stadtteilgespräch mit Bezirksvorsteher Timo Kühn

    Wie viele Whats-App Nachrichten, SMS, E-Mails, Briefe und Anrufe haben Sie in den Tagen nach der Wahl erhalten?

    Es waren ein paar Hundert, genau habe ich sie nicht gezählt.

    Wie wollen Sie mit der Hülser Bürgerschaft über ihre Arbeit als Bezirksvorsteher kommunizieren?

    Über verschiedene Wege, wir haben beispielsweise einen neuen Facebookauftritt für den Hülser Bezirksvorsteher eingerichtet. Zudem planen wir gerade eine Informationsplattform, auf der sich die Bürgerschaft über aktuelle Beschlüsse informieren können. Sicherlich wird auch in der Zukunft das ein oder andere Video hinzukommen.

    Seit wann machen Sie Politik?

    Seit 2007. Zunächst in der Jungen Union, kurze Zeit später wurde ich aktiv in der CDU.

    Wie haben Sie die Wahl zum Bezirksvorsteher gefeiert?

    Ich habe zusammen mit meiner Frau und meinen Kindern angestoßen und eine Pizza bestellt.

    Wie viele Stunden verbringen Sie in der Woche mit politischer Arbeit?

    Ich kann diese Frage aktuell nur mit meinen Erfahrungen der vergangenen sechs Jahre bewerten. Bislang lag der Zeitaufwand etwa bei 10 bis 20 Stunden in der Woche. Mit meiner neuen Aufgabe als Bezirksvorsteher kommt sicherlich noch die ein oder andere Stunde hinzu.

    Was machen Sie im Hauptberuf?

    Ich bin Immobilien- und Vermögensverwalter und führe zusammen mit meinem Bruder Marco Firmen in diesem Bereich.

    Womit schalten Sie nach einem langen Arbeitstag am besten ab?

    Ich mache Spaziergänge mit meinen beiden Hunden.

    Wie viele Anzüge und Krawatten haben Sie im Kleiderschrank?

    Krawatten etwa 12, Anzüge fünf. Meistens trage ich Jeans, Hemd und Sakko.

    Sie tragen eine markante Brille. Wer hat Sie beim Kauf beraten?

    Niemand! Die Brille habe ich selbst ausgesucht.

    Was essen Sie gerne? Kochen Sie oder Ihre Frau?

    Ich esse gerne Hausmannskost aber auch sehr gerne griechisch. Aktuell bin ich zudem ein großer Anhänger von Gerichten aus dem „Dutch Oven“. Meine Frau kocht, ich führe dann hin und wieder Schnibbelsarbeiten aus.

    Nach dem Essen gibt es Espresso oder Schnaps?

    Weder noch! Kaffee schwarz!

    In der Pandemie fehlt mir am meisten?

    Ein ordentlicher Händedruck und eine herzliche Umarmung!

    Ein Highlight für Hüls wäre noch?

    Ein Hallenbad, welches uns „Krefeld“ nach der Eingemeindung noch „schuldig“ ist. 😊Natürlich zusätzlich zum irgendwann sanierten Freibad! Dies versteht sich von selbst.